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Weltkonferenz für Regenerative Medizin in Leipzig

Anmeldung und Abstracteinreichung ab sofort möglich

Weltkonferenz für Regenerative Medizin in Leipzig

Zur Weltkonferenz für Regenerative Medizin, vom 2. bis 4. November 2011, werden in Leipzig etwa 1000 internationale Experten und Gäste erwartet. Ab sofort können sich Interessierte unter www.wcrm-leipzig.com anmelden.

Die Regenerative Medizin hat in den vergangenen Jahren enorm an Bedeutung gewonnen und umfasst heutzutage eine hohe Vielfalt technologischer Anwendungen, die in den verschiedensten Indikationsgebieten zum Tragen kommen. Etwa 1 000 internationale Teilnehmer aus den Bereichen der Grundlagenforschung, der angewandten und klinischen Forschung sowie der Wirtschaft werden sich über Ihre Fachgrenzen hinaus austauschen. Die alle zwei Jahre durchgeführte Veranstaltung gehört zu den größten Konferenzen der Regenerativen Medizin in Europa und hebt sich insbesondere durch die Themenvielfalt und Interdisziplinarität ab. Bis zum 15. Juli 2011 können Beiträge für Präsentationen und Poster auf der Konferenzhomepage (www.wcrm-leipzig.com) eingereicht werden.

Schwerpunktthemen der Konferenz sind neue Stammzelltechnologien, künstliche Gewebeherstellung (Tissue Engineering), Biomaterialien, Diagnostik und molekulare Grundlagen der Regeneration. Dabei geht die Veranstaltung insbesondere auf die Regeneration von neurologischen, kardiologischen, onkologischen und Autoimmunerkrankungen ein. Im Bereich des Gewebeersatzes stehen insbesondere Knochen-, Knorpel- und Hautdefekte im Fokus der Konferenz. Zudem fördert die Veranstaltung den Dialog zwischen Forschung, Klinik und Wirtschaft. Dem wird durch spezielle Beiträge zu regulatorischen, wirtschaftlichen und ethischen Aspekten Rechnung getragen.

Erstmals wird die Konferenz auch gezielt die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses adressieren: Spezielle themenoffene Sessions, welche ausschließlich den Präsentationen junger Wissenschaftler und PhD-Studenten vorbehalten sind, sollen dem wissenschaftlichen Nachwuchs Gelegenheit geben, sich und seine Arbeit vor internationalem Publikum zu präsentieren. Die „PhD-Sessions“ werden durch erfahrene und renommierte Wissenschaftler nicht nur moderiert, sondern auch durch deren Wissen und Impulse bereichert. Eine vergünstigte Studentenrate sowie Reisestipendien komplettieren das Nachwuchsprogramm.

Quelle: Pressemitteilung des Fraunhofer Instituts für Zelltherapie und Immunologie (IZI) vom 23.2.11 (pdf)

 

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