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Vita 34 mit neuer Forschungskooperation

Eine neue Forschungskooperation mit dem Translationszentrum für Regenerative Medizin in Leipzig untersucht, inwieweit die Form der Aufbewahrung von Nabelschnurblut einen Einfluss auf die Entwicklungsfähigkeit der enthaltenen Stammzellen hat. Bisherige Untersuchungen haben gezeigt, dass im Nabelschnurblut auch sehr kleine, bislang kaum erforschte Stammzellen enthalten sind, die für die Zelldifferenzierung ganz entscheidend zu sein scheinen. Diese sog. "very small embryonic like stem cells" werden wahrscheinlich bei Separationsverfahren aus dem Nabelschnurblut herausgefiltert, bei Vollblut-Einlagerungen bleiben sie jedoch erhalten. Auch weitere Forschungskooperationen auf den Gebieten des frühkindlichen Hirnschadens sowie der Reprogrammierung von Nabelschnurblut-Stammzellen sind für 2010 in Planung.

Quelle: VITA 34 AG

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