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Schavan: "Kompetenzen in der Demenzforschung bündeln"

Auszug aus der Pressemitteilung 153/2009 des BMBF vom 23.06.2009

Schavan: "Kompetenzen in der Demenzforschung bündeln"

"Deutsches Zentrum zur Bekämpfung neurodegenerativer Erkrankungen eröffnet

"Mit der feierlichen Eröffnung des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) schaffen wir eine völlig neue Struktur in der Gesundheitsforschung in Deutschland. Wir nutzen alle Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis optimal zum Wohl der Erkrankten", sagte am Dienstag Bundesforschungsministerin Annette Schavan bei der Gründungsfeier des DZNE in Bonn.

Auch der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Jürgen Rüttgers nahm an der Feier teil: "Das DZNE arbeitet an der Bekämpfung der neurodegenerativen Erkrankungen in ihrer ganzen Breite. Und es führt mit seiner Netzwerkstruktur ein innovatives Forschungsmodell dafür ein. Ich gratuliere dazu, dass diese doppelte Herausforderung schon so weit gelungen ist. Die Forscher leisten am DZNE eine wichtige Arbeit nicht nur für den Forschungsstandort Deutschland. Sie leisten einen wichtigen Beitrag für eine möglichst menschenwürdige Gesellschaft in der Zukunft."

Das DZNE-Kernzentrum in Bonn hat insgesamt sieben Außenstellen an Forschungseinrichtungen, Universitäten und Kliniken in Rockstock/Greifswald, Göttingen, Magdeburg, München, Tübingen, Witten und Dresden. "Diese Form der Zusammenarbeit setzt auf Arbeitsteilung, weil es in der Demenzforschung auf neue Ideen der besten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ankommt und dies ein Standort alleine nicht leisten kann", sagte Schavan. "Diese Struktur ist europaweit einzigartig." Bund und Länder unterstützen das DZNE im Endausbau mit bis zu 66 Millionen Euro jährlich."

Quelle: http://www.bmbf.de/press/2596.php

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier abrufen.

Weitere Informationen unter http://www.dzne.de/.

 

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