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Richtlinien zur Förderung transnationaler Forschungsprojekte zu seltenen Erkrankungen innerhalb des ERA-NET "E-Rare"

Auszug aus der Bekanntmachung des BMBF vom 3. Dezember 2010
14.12.2010 - 31.01.2011

Richtlinien zur Förderung transnationaler Forschungsprojekte zu seltenen Erkrankungen innerhalb des ERA-NET "E-Rare"

Innerhalb dieser Fördermaßnahme wird eine begrenzte Anzahl kooperativer und interdisziplinärer Forschungsprojekte mit klinischer Relevanz gefördert, von denen ein wichtiger Beitrag für eine Verbesserung von Prävention, Diagnose und Therapie seltener Krankheiten erwartet werden kann und die die Wichtigkeit eines translationalen Ansatzes berücksichtigen. Zur Bearbeitung solcher Projekte sollen sich Teams bilden, die sich aus mindestens drei bis maximal sechs einschlägig qualifizierten Forschungsgruppen aus mindestens drei der teilnehmenden Länder zusammensetzen. Allerdings können nicht mehr als zwei Arbeitsgruppen aus einem Land an einem transnationalen Projekt teilnehmen.

Im Rahmen von E-Rare haben sich die folgenden Partnerorganisationen zusammengeschlossen, um die dritte gemeinsame Fördermaßnahme zur Förderung multinationaler kooperativer Forschungsprojekte im Bereich seltener Erkrankungen durchzuführen:
 

  • Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Deutschland
  • National Research Agency (ANR), Frankreich
  • The Chief Scientist Office of the Ministry of Health (CSMOH), Israel
  • The Institute of Health Carlos III (ISCIII) - Fund for Health Research (FIS), Spanien
  • The Scientific and Technological Research Council of Turkey (TÜBITAK), Türkei
  • Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF), Österreich
  • Fund for Scientific Research (F.R.S.-FNRS), Belgien
  • The Research Foundation Flanders (FWO), Belgien
  • The General Secretariat for Research and Technology, Ministry of Education, Life Long Learning and Religious Affairs (GSRT), Griechenland

Mögliche weitere Partner:
 

  • The National Institute of Health (ISS), Italien

Antragsberechtigt sind staatliche und nicht-staatliche Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Einrichtungen der Gesundheitsversorgung (wie Krankenhäuser und Patientenvereinigungen), Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, insbesondere Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU).

Mit der Abwicklung dieser Fördermaßnahme auf nationaler Ebene hat das BMBF seinen Projektträger im DLR - Gesundheitsforschung - beauftragt.

Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt, es findet aber nur ein fachlicher Begutachtungsschritt unter Beteiligung externer Experten statt.

In der ersten Stufe sind bei dem E-Rare-Sekretariat für die gemeinsame Bekanntmachung zunächst formlose Antragskizzen einzureichen für das beabsichtigte Verbundvorhaben über den jeweils vorgesehenen Verbundkoordinator bis spätestens 31. Januar 2011 in elektronischer Form vorzulegen.

Quelle: BMBF

Die vollständige Bekanntmachung mit weiteren Zuwendungsvoraussetzungen können Sie hier abrufen.

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