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Leibniz-Preise 2011: Vier Wissenschaftlerinnen und sechs Wissenschaftler erhalten je 2,5 Millionen Euro

Auszug aus der Pressemitteilung Nr. 67 der Deutschen Forschungsgemeinschaft vom 2.12.2010

Leibniz-Preise 2011: Vier Wissenschaftlerinnen und sechs Wissenschaftler erhalten je 2,5 Millionen Euro

Spitzenforschung von Ägyptologie über Computer-Netzwerke und Lasermedizin bis Zellteilung / DFG-Präsident Kleiner: „Eindrucksvoller Beweis für Vielfalt“ / Verleihung am 16. März

Die neuen Träger des wichtigsten Forschungsförderpreises in Deutschland stehen fest: Der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erkannte heute in Bonn vier Wissenschaftlerinnen und sechs Wissenschaftlern den Leibniz-Preis 2011 zu. Die Ausgezeichneten waren zuvor vom zuständigen Nominierungsausschuss aus 152 Vorschlägen ausgewählt worden. Sie erhalten je ein Preisgeld von 2,5 Millionen Euro. Von den zehn neuen Leibniz-Preisen gehen vier in die Lebenswissenschaften, drei in die Natur-, zwei in die Ingenieur- und einer in die Geistes- und Sozialwissenschaften. Verliehen werden die Preise am 16. März 2011 in Berlin.

Den „Förderpreis im Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm“ der DFG für das Jahr 2011 erhalten:
 

  • Prof. Dr. Ulla Bonas, Mikrobiologie/Molekulare Phytopathologie, Universität Halle-Wittenberg
  • Prof. Dr. Christian Büchel, Kognitive Neurowissenschaften, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
  • Prof. Dr. Anja Feldmann, Informatik/Computer-Netzwerke/Internet, Technische Universität Berlin
  • Prof. Dr. Kai-Uwe Hinrichs, Organische Geochemie, Universität Bremen
  • Prof. Dr. Anthony A. Hyman, Zellbiologie/Mikrotubuli und Zellteilung, Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik, Dresden
  • Prof. Dr. Bernhard Keimer, Experimentelle Festkörperphysik, Max-Planck-Institut für Festkörperforschung, Stuttgart
  • Prof. Dr. Franz Pfeiffer, Lasermedizin, Technische Universität München
  • Prof. Dr. Joachim Friedrich Quack, Ägyptologie, Universität Heidelberg
  • Prof. Dr. Gabriele Sadowski, Technische Thermodynamik, Technische Universität Dortmund
  • Prof. Dr. Christine Silberhorn, Quantenoptik, Universität Paderborn

Quelle: Deutsche Forschungsgemeinschaft

Die vollständige Pressemitteilung mit weiteren Informationen können Sie hier abrufen.

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