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Beste Marketingkonzepte der Phase II des futureSAX 2009 nominiert

Beste Marketingkonzepte der Phase II des futureSAX 2009 nominiert

Vor der prächtigen Kulisse des barocken Elbflorenz wurden am 2. April 2009 im Asisi-Panometer Dresden die besten Marketingkonzepte des futureSAX 2009 prämiert. Rund 300 geladene Gäste verfolgten die Eröffnung durch Ulrich Franzen, Mitglied des Vorstandes der Ostsächsischen Sparkasse Dresden. Das offizielle Grußwort der Stadt Dresden sprach der Zweite Bürgermeister der Elbmetropole, Detlef Sittel. Nachdem die futureSAX-Teilnehmer klein 2 ihre witzig, spritzige Sommerkollektion "Juwelen der Lüfte" präsentiert hatten, wurden die Sieger der vier Kategorien prämiert. Jedes Team erhält ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro.

Die Kategorie Technologie eröffnete. Matthias Gerhardt, Jurymitglied und Geschäftsführer des Preisstifters UKM Fahrzeugteile GmbH, überreichte den Preis an die Sieger, Axxellon aus Lichtenstein. Das Team entwickelt und vermarktet Hochleistungs-Lithium-Akkumulatoren. Durch die angewendete Technologie sind die Akkumulatoren wesentlich leistungsfähiger und sicherer als die derzeit am Markt erhältlichen Lithium-Anwendungen.

Das Team OVALiS, Dresden, überzeugte in der Kategorie Informations- und Kommunikationstechnologie. Unternehmensgegenstand ist die Prozessoptimierung und die Prozesskontrolle bei der Fertigung von Chips in den fortgeschrittensten “Leading-edge” Halbleiterfabriken. Uwe Bauer, Vorstandsvorsitzender des Preisstifters aetka Communication Center berichtete bei der Preisübergabe von seinen Eindrücken in den Jurysitzung: "Die Erkenntnis, dass die Welt immer vernetzter wird, spiegelte sich in den Ideen fast aller Teilnehmer."

Auf dem Siegertreppchen in der Kategorie Service stand mit SWAN – Scientific Workflow Analysis GmbH ein Team aus Leipzig. Das Unternehmen entwickelte ein Verfahren, das Patientenpfade und klinische Behandlungsabläufe beschreibt und auswertet. Damit lassen sich bislang gering formalisierte, jedoch hoch komplexe Vorgänge standardisieren und verbessern. Sie erhielten ihren Preis aus den Händen von Thomas Rohe, Vorstandsvorsitzender der factoring.plus AG, der ihn in Vertretung für den Preisstifter Offizin Andersen Nexö Leipzig GmbH übergab.

Die Ostsächsische Sparkasse Dresden stiftete die 3.000 Euro in der Kategorie Bio- und Nanotechnologie. Hier gewann das Team MagnaDiagnostics. Die Leipziger Gründer arbeiten an einer schnellen und kostengünstigen Infektionsdiagnostik, die direkt vor Ort beim Patienten anwendbar ist. Dauerte es bislang zwischen 24 und 48 Stunden, bis ein Ergebnis vorlag, soll diese Zeit auf eine Stunde reduziert werden.

Insgesamt reichten in Phase II 66 Teams ihre Geschäfts- und Marketingkonzepte ein. Die meisten Einreichungen gab es in der Kategorie Service mit 34 Konzepten. In der Kategorie Technologie hatten sich 13, in der Kommunikationstechnologie 14 und in der Bio- und Nanotechnologie 5 Teams beteiligt. Hauptsponsor der Preisverleihung war die Ostsächsische Sparkasse Dresden.
Quelle: http://www.futuresax.de/Home/Aktuelles/tabid/100/Default.aspx

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